Der Airedale Terrier wurde ursprünglich als Jagdhund gezüchtet, doch leider findet er für die Jagd heute kaum noch Gebrauch. Da der Airedale zu den 7 anerkannten Schutzhunde-Rassen gehört, wird er in Deutschland meist in dieser Sparte geführt. Allerdings ist dies nicht jedermanns Sache und deshalb gibt es noch viele andere Möglichkeiten was man mit einem Airedale Terrier machen kann.

 

Viele Airedale Besitzer machen Turnierhundesport, dabei muss der Hund mit seinem Besitzer einen Parcours mit Hindernissen durchlaufen, dabei muss darauf geachtet werden, dass Hund und Halter immer auf gleicher Höhe sind. Auch Agility ist für den Airedale kein Problem, er ist wendig und schnell. Eine andere Möglichkeit ist die Fährtenarbeit mit dem Airedale. Der Hund muss eine Fährte absuchen die unterschiedlich lang sein kann. Man beginnt damit ganz klein, alle paar Schritte wird ein Stück Wurst auf die Fährte gelegt, dann muss der Hund suchen. So erreicht man, dass der Hund die Nase auf dem Boden behält. Später lässt man die Wurst weg und der Hund sucht nur noch nach der Bodenzerstörung. Normalerweise geht man durch eine Wiese und tritt das Gras, das nicht zu hoch und nicht zu kurz sein darf kräftig nieder. Am Ende der Fährte wird ein Gegenstand hingelegt. Dann lässt man die Fährte einwirken, 30 Min – 2 Stunden. Danach wird der Hund auf die Fährte gesetzt. Wenn er am Ende der Fährte angelangt ist muss er vor dem Gegenstand Platz „machen“.

 

 

Doch egal, was Sie mit Ihrem Hund auch machen, es soll Spaß machen, allerdings ist dafür ein Grundgehorsam nötig, den man am besten in der Hundeschule erlernt.